Eine woche lang haben Kinder beim Talent Campus Workshop in der neue Galery vom Künstlerkollektiv pART of US in Niendorf, sich mit dem thema des pixi "The olive tree and the old woman" beschäftigt . Sie haben die erzählung von Marily Stroux zugehört, die die Zeichnungen gemacht hat, und mit Parwana Amiri die die Geschichte geschrieben hat und sich in dem camp Ritsona in Griechenland leben muss, geredet.
Dannach haben sie eigene bider gemalt, sie bearbeitet mit photoshop und jeweils 4 neue Werke produziert.
Die gesamte produktion ist ausgestellt in der Pop up Galerie die heute Samstag 25.7. um 18 Uhr eröffnet am Tibbarg 21.
Die kleine Kunstwerke der Kinder werden für 5 euro verkauft und die Einahmen gehen an Parwana Amiri für die Waves of Hope Schule .
Solidariät über Grenzen hinaus!
Samstag, 25. Juli 2020
Freitag, 17. Juli 2020
EINLADUNG zur Filmreihe
MOVING PEOPLE´S MOVIES
Filme von geflüchteten Filmemacher*innen
organisiert von w2eu, dem Infomobile Griechenland und
dem Wohnschiffprojekt Altona e.V.
5., 6. und 7. August 2020, ab 21 Uhr, Open Air,
ALTE SCHULE Niendorf, Tibarg 34 (Hinterhof)
Seit mehr als zehn Jahren reisen wir regelmäßig nach Lesbos und auch an andere EU-Außengrenzen. Wir, das ist das Netzwerk Welcome to Europe, w2eu.
Bei unseren Reisen hatten wir das Glück geflüchtete Filmemacher*innen kennenzulernen. Sie erzählen mit ihren Kameras ihre eigene Geschichte in ihrer prekären und unmenschlichen Situation und damit auch von ihren Kämpfen und ihrem Mut.
5.8. ab 21Uhr zeigen wir den Film MIDNIGHT TRAVELER von Hassan Fazili und Familie. die Familie hat drei Jahre lang ihre Flucht aus Afghanistan dokumentiert und daraus einen sehr beeindruckenden Film erstellt. Der Film ist mit englischen Untertiteln.
Hassan Fazili und seine Familie werden anwesend sein.
6.8. ab 21 Uhr zeigen wir die Filme THE REMAINS - nach der ODYSSEE von Nathalie Borgers. In diesem Film geht es um das Schicksal von Geflüchteten, denen die Flucht über das Mittelmeer nicht geglückt ist und um die unermesslichen seelischen Wunden der Hinterbliebenen.
In einem zweiten Teil zeigen wir eine kurze Dokumentation über das MEMORIAL in Thermi, 2019, Lesbos. In Thermi haben wir vor 6 Jahren ein Memorial für die Toten an den europäischen Grenzen errichtet und fahren dort jedes Jahr wieder zum Gedenken an die Verstorbenen hin.
Zu Gast an diesem Abend ist Muhammad al Kashef.
7.8. ab 21 Uhr zeigen wir A TENT OF FRIENDSHIP von Sayed Ahmadia Ebrahimi und noch andere KURZFILME von jungen Filmemacher*innen, die noch immer in Griechenland ausharren und ihre Situation dokumentiert haben. Manchmal auf lustige Art und Weise, aber auch mal als kleine Dokumentation einer Situation.
Via Internet werden wir versuchen zwei der Filmemacher*innen zu uns nach Hamburg zu holen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Auch werden wir einen kurzen Abriss über die aktuelle Situation in Griechenland geben.
Wir freuen uns sehr mit diesen Filmen ihre Geschichten, ihren Mut und ihre Kraft nach Hamburg bringen zu können.
w2eu Hamburg
Wir danken dem Zentrum für Mission und Ökumene und der Stiftung NUE für die finanzielle Unterstützung, der ALTEN SCHULE Niendorf und dem Verein Wir für Niendorf, für den Ort und der Stadtteilinitiative Hamm für die Leinwand und Technik.
Donnerstag, 7. Januar 2016
Because anyone who has the ability to work should be allowed to work. When they have the proof and the ability to show their skills.
The
goverment of Hamburg, and of Germany, should consider this aspect, to respect
the ability of the people who have the patience, the interest and the
motivation to work and to study.
Abimbola- Nigeria - Teacher
ort_m [migration memory]
Invitation to
EXHIBITION OPENING
Friday 15th January 2016 7 pm
Gallery Frappant, Viktoria-Kaserne, Hamburg-Altona
Zeiseweg 9/corner Bodenstedtstraße (entrance through the backyard from Bodenstedtstraße)
Exhibition 16th January - 12th February 2016
Thursday - Sunday 2 - 6 pm
ort-m.de/exhibition.html
Additional program
free entrance to all events
Exhibition opening
speakers:
HMJokinen, Salah Zater, Dieu-Thanh Hoang
performances:
Nana Osei Treat me as a brother
From
September until December 2015 artists in Hamburg opened their studio
for refugee artists from Ghana, Burkina Faso, Mali, Syria, Afghanistan,
Libya and Iran. Their art works in film, painting, screen print,
sculpturing, performance, rhythm & poetry reflect above all three
issues: the country of origin, the way, the arrival.
With
guest artists from Lampedusa and Ghana as well as with an additional
program by cultural workers, scientists and activists from Somalia,
Eritrea, Italy, Sweden, Finland and Hamburg ort_m is a many-voiced forum
for the topics migration, war, terror, camps, globalisation, the
colonial past and colonialism in the present.
Abbas
J. · Abdulsamei H. · Abed H. · Adal Neguse · Adamamasha · Adanyira ·
A-Jay · Alan Hussein · Ansah · AMM Archivio delle Memorie Migranti ·
Andreas Schneider · Anne · Arbeitskreis Hamburg Postkolonial ·
Askavusa/Porto M · Asuquo Udo · Atai
· Bakar K. · Balla · Boakye Y. · Carsten Krieger · Christina B. ·
Clement · Dieu-Thanh Hoang · Doro Carl · Emad Hashem · Fatemeh Hosseini
Sattar · Ferial Akel Bou Hassoun · Francis · Frederick A. · Ghosoun
Alhussein · Hassib · Hassim · Heide Sanati · HMJokinen · Ibrahim · Joe
Sam-Essandoh · John · Joseph C. · Julien von Seherr-Thoss · Kamil S. ·
Karina Horsti · Khairullah C. · Khaled Abou H. · Kodwo Edusei · Maite
Ortiz · Manuel A. · Marily Stroux · Margret Weinbrecht · Members of
Lampedusa in Hamburg · Mohannad A. · Mohsen Rezai · Mostafa L. · Naho
Kawabe · Naji Alwrhani · Nana Osei A. · Obeda H. · Oboe · Odai A. · Ousman K. · Patrick Tagoe-Turkson · Perspektive Stadterkundung · Ronika · Safari · Sahar · Salah Zater · Salam A. · Salem A. · Samira Alizadehghanad · Shafiq Hussein Rezai · Simone Borgstede · Sonja Collison · Summer Sormani · Tania Mancheno · Vanessa Nica Mueller · Wasim R. · Zakaria Mohamed Ali u.a.
----------------------------------
ort_m [migration memory]
Kontakt/contact: HMJokinen info@ort-m.de
Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Kulturbehörde
In Kooperation mit
Hip Hop Academy
Lampedusa in Hamburg - Professions
Porto M - Collettivo Askavusa, Lampedusa
Frappant e.V.
Sonntag, 17. Mai 2015
Kulturelle Landparie in Sipnitz mit Lampedusa in Hamburg Professions, Alarmfone und w2eu-Lesvos aussengrenzen Europas
http://www.sipnitz.de/Willkommen.html
http://www.kulturelle-landpartie.de
c.gaby arthur
http://www.kulturelle-landpartie.de
| Sipnitz c:marily stroux |
| c: marily stroux |
| Lampedusa in HH Professions c: marily stroux |
| Christina : wir verstehen nicht warum unsere Italienische Aufenthalts Papiere nicht hier anerkannt werden und wir vom arbeiten gehindert werden. Wir wollen selber geld verdienen können. c:gaby arthur |
| Die Gruppe Lampedusa in HH ist in Verdi eingetreten. Peter Bremme erklärt die Situation von umdokumentierte MigrantInnen in der Gewerkschaft. c:gaby arthur |
| Presentation vom Watch the Med-ALARMFONE, Miriam Edding c:gaby arthur |
| 16.05. | Zu Gast im Erzählcafé sind Geflüchtete und mit ihnen solidarische Aktivist_innen. Sie erzählen, wie die Gruppe Lampedusa in Hamburg lebt und für welche Perspektiven sie kämpfen. Und: Lesvos - zur Situation d. Flüchtlinge an den Außengrenzen Europas. MC Nuri rappt. Eintritt: Spende | SIPNITZ Freundeskreis Lampedusa in Hamburg |
| W2eu-Lesvos Ausstellung über die Situation an den Aussengrenzen Europas c:marily stroux |
| Registrierung neuankommende Syrische menschen auf Kreta: Eine Nummer auf den arm geschrieben.. Als ob die Menschen auf der Flut kein Name hätten. c:gaby arthur |
| bilder von Birgit Schiemnann c:marily stroux |
| w2eu- Lesvos Ausstellung c:marily stroux |
Montag, 30. März 2015
Am Mittwoch haben Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter den Appell "für eine solidarische Lösung für die Gruppe Lampedusa" Bürgerschaftsabgeordeten überreicht. Über 450 Kolleginnen und Kollegen haben den Appell unterzeichnet und "appellieren an die gewählten Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft, die sich gerade in Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Landesregierung befinden: Finden Sie eine Regelung, die es unseren aus Libyen geflohenen KollegInnen erlaubt, in Hamburg legal arbeiten zu können. Schaffen Sie Möglichkeiten, allen in Drittstaaten anerkannten und hier lebenden Geflüchteten eine legale Arbeitserlaubnis zu gewähren."
Wir waren auch dabei und finden es super, dass so viele Kolleg_innen unsere Forderung teilen. Lampedusa in Hamburg ist ein Teil von Hamburg und wird es bleiben, eine Arbeitserlaubnis und das Bleiberecht müssen ermöglicht werden!
Hier ein kurzer Artikel über die Übergabe: http://www.abendblatt.de/…/Gewerkschaftler-fordern-Arbeitse…
Am Dienstag kam bei Panorama 3 ein Beitrag über die Gruppe Lampedusa in Hamburg, in dem auch auf die Arbeitssituation eingegangen wird. : http://www.ndr.de/…/Was-wurde-aus-den-Lampedusa-Fluechtling…
Den Appell der "Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für Lampedusa" und die Unterschriften haben wir auf unserer Seite auch noch mal zur Verfügung gestellt: https://jugend-hamburg.verdi.de/…/++co++c3772d4e-ed76-11e3-…
Donnerstag, 12. März 2015
Gewerkschaftlicher Appell
Die Chance für eine solidarische Lösung für die Gruppe Lampedusa in
Hamburg nutzen
Mindestlohn durchsetzen heißt auch Arbeitserlaubnisse für alle die hier leben
Angesichts von Pegida und Co. auf den Straßen ist vielen unwohl. Wichtige Fragen werden aufgeworfen:
In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Und wie wollen wir mit den Geflüchteten und Zugewanderten in Deutschland umgehen?
Für uns als Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter stellt sich diese Frage auf besondere Weise.
Die Wirtschaft äußert einen Bedarf an ausländischen Fachkräften ebenso wie nach erleichterten Arbeitsmarktzugängen für Geflüchtete im Asylverfahren. Auch aus der Politik gibt es entsprechende Signale in der Diskussion um ein neues Einwanderungsgesetz. Wie sollen wir uns dazu verhalten?
Tatsächlich gibt es seitens der Unternehmen einen Bedarf an eingewanderten Arbeitskräften, sowohl für qualifizierte als auch für geringqualifizierte Arbeitsplätze. Jenseits der Diskussion um „gute“, weil qualifizierte Zugewanderte sollten uns aber vor allem letztere interessieren. Denn Geflüchtete ohne Aufenthaltsstatus und Arbeitserlaubnis arbeiten vor allem in solchen geringqualifizierten Tätigkeiten.
Ganze Branchen kalkulieren damit, dass Geflüchtete dazu gezwungen werden zu jedem Preis, zu jeder noch so schlechten Bedingung zu arbeiten, um sich und ihren Familien die Existenz zu sichern. Davon betroffen sind auch jene, die zwar in Südeuropa als Flüchtlinge anerkannt sind, aber trotz Arbeitserlaubnis in den südeuropäischen Krisenländern derzeit keine Arbeit finden und dort auch nicht durch soziale Leistungen abgesichert sind. Durch die Drittstaatenregelung dürfen sie sich in Deutschland zwar legal aufhalten, aber nicht legal arbeiten. So wie unsere Kolleg_innen von Lampedusa in Hamburg.
Hier muss die Politik eine Regelung finden. Sollte eine solche Regelung ausbleiben muss die Politik sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie sich zum Komplizen derjenigen Unternehmen macht, die von diesen Verhältnissen profitieren und die Zwangslage der Kolleg_innen ausnutzen. Unser Interesse muss sein, eine legale Arbeitsaufnahme zu ermöglichen. Alles andere bedeutet, dass der jüngst eingeführte Mindestlohn in der Praxis nicht eingehalten und erkämpfte Arbeitsstandards gezwungenermaßen unterlaufen werden, was weder in unserem noch im Interesse der betroffenen Beschäftigten sein kann.
Als Gewerkschafter_innen wissen wir, dass wir unsere Interessen nur durch gemeinsame Organisierung vertreten können. Unsere Kolleginnen und Kollegen, die als Gruppe Lampedusa in Hamburg bekannt wurden, haben diesen notwendigen Schritt gemacht. Sie haben sich als Gruppe und dann auch in ver.di organisiert. Deswegen haben wir durch entsprechende Beschlüsse des Landesbezirksvorstands in erster Linie ihre Anliegen und Forderungen zu den unseren gemacht. Selbstverständlich schließt unser Appell aber auch alle anderen durch die Drittstaatenregelung betroffenen Kolleginnen und Kollegen mit ein.
Wir, die Unterzeichnenden, appellieren an die gewählten Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft,
die sich gerade in Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Landesregierung befinden: Finden Sie eine Regelung, die es unseren aus Libyen geflohenen KollegInnen erlaubt, in Hamburg legal arbeiten zu können. Schaffen Sie Möglichkeiten, allen in Drittstaaten anerkannten und hier lebenden Geflüchteten eine legale Arbeitserlaubnis zu gewähren.
Wer diesen Appell unterstützen möchte, sende bitte eine Mail mit Namen, Vornamen, Ort und eventueller Funktion* bis zum 11.03.2015 an jugend.hamburg@verdi.de, Betreff: „Appell“.
*Die Funktionsbezeichnung dient nur der Information, dies wird bei Veröffentlichung benannt.
V.i.S.d.P.: ver.di Jugend Hamburg, Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg
Hamburg nutzen
Mindestlohn durchsetzen heißt auch Arbeitserlaubnisse für alle die hier leben
Angesichts von Pegida und Co. auf den Straßen ist vielen unwohl. Wichtige Fragen werden aufgeworfen:
In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Und wie wollen wir mit den Geflüchteten und Zugewanderten in Deutschland umgehen?
Für uns als Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter stellt sich diese Frage auf besondere Weise.
Die Wirtschaft äußert einen Bedarf an ausländischen Fachkräften ebenso wie nach erleichterten Arbeitsmarktzugängen für Geflüchtete im Asylverfahren. Auch aus der Politik gibt es entsprechende Signale in der Diskussion um ein neues Einwanderungsgesetz. Wie sollen wir uns dazu verhalten?
Tatsächlich gibt es seitens der Unternehmen einen Bedarf an eingewanderten Arbeitskräften, sowohl für qualifizierte als auch für geringqualifizierte Arbeitsplätze. Jenseits der Diskussion um „gute“, weil qualifizierte Zugewanderte sollten uns aber vor allem letztere interessieren. Denn Geflüchtete ohne Aufenthaltsstatus und Arbeitserlaubnis arbeiten vor allem in solchen geringqualifizierten Tätigkeiten.
Ganze Branchen kalkulieren damit, dass Geflüchtete dazu gezwungen werden zu jedem Preis, zu jeder noch so schlechten Bedingung zu arbeiten, um sich und ihren Familien die Existenz zu sichern. Davon betroffen sind auch jene, die zwar in Südeuropa als Flüchtlinge anerkannt sind, aber trotz Arbeitserlaubnis in den südeuropäischen Krisenländern derzeit keine Arbeit finden und dort auch nicht durch soziale Leistungen abgesichert sind. Durch die Drittstaatenregelung dürfen sie sich in Deutschland zwar legal aufhalten, aber nicht legal arbeiten. So wie unsere Kolleg_innen von Lampedusa in Hamburg.
Hier muss die Politik eine Regelung finden. Sollte eine solche Regelung ausbleiben muss die Politik sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie sich zum Komplizen derjenigen Unternehmen macht, die von diesen Verhältnissen profitieren und die Zwangslage der Kolleg_innen ausnutzen. Unser Interesse muss sein, eine legale Arbeitsaufnahme zu ermöglichen. Alles andere bedeutet, dass der jüngst eingeführte Mindestlohn in der Praxis nicht eingehalten und erkämpfte Arbeitsstandards gezwungenermaßen unterlaufen werden, was weder in unserem noch im Interesse der betroffenen Beschäftigten sein kann.
Als Gewerkschafter_innen wissen wir, dass wir unsere Interessen nur durch gemeinsame Organisierung vertreten können. Unsere Kolleginnen und Kollegen, die als Gruppe Lampedusa in Hamburg bekannt wurden, haben diesen notwendigen Schritt gemacht. Sie haben sich als Gruppe und dann auch in ver.di organisiert. Deswegen haben wir durch entsprechende Beschlüsse des Landesbezirksvorstands in erster Linie ihre Anliegen und Forderungen zu den unseren gemacht. Selbstverständlich schließt unser Appell aber auch alle anderen durch die Drittstaatenregelung betroffenen Kolleginnen und Kollegen mit ein.
Wir, die Unterzeichnenden, appellieren an die gewählten Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft,
die sich gerade in Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Landesregierung befinden: Finden Sie eine Regelung, die es unseren aus Libyen geflohenen KollegInnen erlaubt, in Hamburg legal arbeiten zu können. Schaffen Sie Möglichkeiten, allen in Drittstaaten anerkannten und hier lebenden Geflüchteten eine legale Arbeitserlaubnis zu gewähren.
Wer diesen Appell unterstützen möchte, sende bitte eine Mail mit Namen, Vornamen, Ort und eventueller Funktion* bis zum 11.03.2015 an jugend.hamburg@verdi.de, Betreff: „Appell“.
*Die Funktionsbezeichnung dient nur der Information, dies wird bei Veröffentlichung benannt.
V.i.S.d.P.: ver.di Jugend Hamburg, Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg
Montag, 2. März 2015
Kundgebung “Arbeitserlaubnis für die Kolleg*innen der Gruppe Lampedusa in Hamburg“
###english version below###
Ein gewerkschaftliches Bündnis innerhalb unserer Kampagne "Recht auf Stadt - never mind the papers" veranstaltet
am Samstag, 28.02.2015, 14 Uhr,
vor der Fischauktionshalle Altona,
in welcher zu dieser Zeit die „Jobmesse Hamburg“ stattfindet, eine Kundgebung, um eine Arbeitserlaubnis für die Mitglieder der Gruppe Lampedusa in Hamburg und alle anderen die hier leben, zu fordern.
Die „Jobmesse Hamburg“ wirbt damit, dass mehr als 9000 Stellen und Ausbildungsplätze zu besetzen sind. Tatsächlich gibt es seitens der Unternehmen einen Bedarf an eingewanderten Arbeitskräften, sowohl für qualifizierte als auch für geringqualifizierte Arbeitsplätze. Ganze Branchen kalkulieren damit, dass Geflüchtete dazu gezwungen werden, zu jedem Preis, zu jeder noch so schlechten Bedingung zu arbeiten, um sich und ihren Familien die Existenz zu sichern. Davon betroffen sind auch unsere Kollegen von Lampedusa in Hamburg. Durch die Drittstaatenregelung dürfen sie sich in Deutschland zwar legal aufhalten, aber nicht legal arbeiten. Unter diesen Bedingungen werden sie in die Abhängigkeit von staatlichen Leistungen gezwungen. Oder in illegalisierte Arbeitsverhältnisse, zu Niedriglöhnen, in Rechtlosigkeit. Sie sagen: Wir wollen das nicht. Wir wollen die Löhne und Arbeitsbedingungen aller Lohnabhängigen nicht herunterziehen, wir wollen den Mindestlohn nicht untergraben. Sie werden dazu gezwungen. Die Politik muss eine Regelung finden. Ansonsten macht sie sich zum Komplizen der Unternehmen, die von diesen Verhältnissen profitieren. Wir müssen auf eine Möglichkeit zur legalen Arbeitsaufnahme zu bestehen. Alles andere bedeutet, dass erkämpfte Arbeitsstandards gezwungenermaßen unterlaufen werden, was weder in unserem noch im Interesse der betroffenen Beschäftigten sein kann.
Wir fordern Selbstverständliches, wir fordern Menschenrechte ein:
– Recht auf Arbeit und berufliche Ausbildung, unabhängig vom Aufenthaltsstatus
– Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen
___________
Rally "Work permit for our colleagues from the group Lampedusa in Hamburg"
A trade union alliance within our campaign "Recht auf Stadt - never mind the papers" organized a rally to demand a work permit for the members of the group Lampedusa in Hamburg and everybody who lives in Hamburg
on Saturday, 02/28/2015, 2 pm,
in front of Fischauktionshalle Altona (where the „Jobmesse Hamburg“ takes place).
The "Jobmesse Hamburg" advertises that there are more than 9,000 jobs and training places to be filled. Indeed, there is a need for migrant workers, both skilled and low-skilled labor. Entire industries calculate with the fact that Refugees are forced to work at any price, no matter how poor the conditions are, to guarantee the existence of themselves and their families. As our colleagues from Lampedusa in Hamburg. Because of the „Drittstaatenregelung“ they are not allowed to work here legally. Under these conditions they are forced into dependency on state benefits. Or undocumented labor conditions, low wages, in lawlessness. They say: We do not want that. We do not want to be responsible for undermining minimum wages and working conditions. They are forced to. The government must find a solution. Otherwise, the policy makes itself to a complicit of the companies that benefit from these conditions. We need to insist on allowing the legal employment. Everything else means that fought labor standards are forced to undermine what can be neither in our nor in the interest of the workers involved.
We just demand our human rights:
– the right to work and to professional training, irrespective of the legal status
– a work permit for everybody who lives in Hamburg
Ein gewerkschaftliches Bündnis innerhalb unserer Kampagne "Recht auf Stadt - never mind the papers" veranstaltet
am Samstag, 28.02.2015, 14 Uhr,
vor der Fischauktionshalle Altona,
in welcher zu dieser Zeit die „Jobmesse Hamburg“ stattfindet, eine Kundgebung, um eine Arbeitserlaubnis für die Mitglieder der Gruppe Lampedusa in Hamburg und alle anderen die hier leben, zu fordern.
Die „Jobmesse Hamburg“ wirbt damit, dass mehr als 9000 Stellen und Ausbildungsplätze zu besetzen sind. Tatsächlich gibt es seitens der Unternehmen einen Bedarf an eingewanderten Arbeitskräften, sowohl für qualifizierte als auch für geringqualifizierte Arbeitsplätze. Ganze Branchen kalkulieren damit, dass Geflüchtete dazu gezwungen werden, zu jedem Preis, zu jeder noch so schlechten Bedingung zu arbeiten, um sich und ihren Familien die Existenz zu sichern. Davon betroffen sind auch unsere Kollegen von Lampedusa in Hamburg. Durch die Drittstaatenregelung dürfen sie sich in Deutschland zwar legal aufhalten, aber nicht legal arbeiten. Unter diesen Bedingungen werden sie in die Abhängigkeit von staatlichen Leistungen gezwungen. Oder in illegalisierte Arbeitsverhältnisse, zu Niedriglöhnen, in Rechtlosigkeit. Sie sagen: Wir wollen das nicht. Wir wollen die Löhne und Arbeitsbedingungen aller Lohnabhängigen nicht herunterziehen, wir wollen den Mindestlohn nicht untergraben. Sie werden dazu gezwungen. Die Politik muss eine Regelung finden. Ansonsten macht sie sich zum Komplizen der Unternehmen, die von diesen Verhältnissen profitieren. Wir müssen auf eine Möglichkeit zur legalen Arbeitsaufnahme zu bestehen. Alles andere bedeutet, dass erkämpfte Arbeitsstandards gezwungenermaßen unterlaufen werden, was weder in unserem noch im Interesse der betroffenen Beschäftigten sein kann.
Wir fordern Selbstverständliches, wir fordern Menschenrechte ein:
– Recht auf Arbeit und berufliche Ausbildung, unabhängig vom Aufenthaltsstatus
– Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen
___________
Rally "Work permit for our colleagues from the group Lampedusa in Hamburg"
A trade union alliance within our campaign "Recht auf Stadt - never mind the papers" organized a rally to demand a work permit for the members of the group Lampedusa in Hamburg and everybody who lives in Hamburg
on Saturday, 02/28/2015, 2 pm,
in front of Fischauktionshalle Altona (where the „Jobmesse Hamburg“ takes place).
The "Jobmesse Hamburg" advertises that there are more than 9,000 jobs and training places to be filled. Indeed, there is a need for migrant workers, both skilled and low-skilled labor. Entire industries calculate with the fact that Refugees are forced to work at any price, no matter how poor the conditions are, to guarantee the existence of themselves and their families. As our colleagues from Lampedusa in Hamburg. Because of the „Drittstaatenregelung“ they are not allowed to work here legally. Under these conditions they are forced into dependency on state benefits. Or undocumented labor conditions, low wages, in lawlessness. They say: We do not want that. We do not want to be responsible for undermining minimum wages and working conditions. They are forced to. The government must find a solution. Otherwise, the policy makes itself to a complicit of the companies that benefit from these conditions. We need to insist on allowing the legal employment. Everything else means that fought labor standards are forced to undermine what can be neither in our nor in the interest of the workers involved.
We just demand our human rights:
– the right to work and to professional training, irrespective of the legal status
– a work permit for everybody who lives in Hamburg
Dienstag, 20. Januar 2015
Die heutige Kundgebung "Working Class never mind the papers" der ver.di Jugend vor dem taz-Salon wurde kurzfristig abgesagt. Sie wird an einem passenden Tag nachgeholt.// Todays rally "Working Class never mind the papers" by the ver.di youth was cancelled in last minute. It will be rescheduled to a different day.

ver.di Jugend Hamburg / ver.di Youth HamburgACHTUNG ABGEMELDET! [Kundgebung] working class never mind the papers - Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen
Wir können unsere Kundgebung aufgrund von polizeilichen Auflagen nicht
so durchführen, wie wir möchten. Deshalb haben wir uns entschieden die
Kundgebung abzumelden.
so durchführen, wie wir möchten. Deshalb haben wir uns entschieden die
Kundgebung abzumelden.
Die Polizei fürchtet "massive Störungen" und verweigert uns eine
Kundgebung direkt vor dem Haus 73.
Es sind trotzdem alle eingeladen zum TAZ Salon zu kommen und unseren
Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Kundgebung direkt vor dem Haus 73.
Es sind trotzdem alle eingeladen zum TAZ Salon zu kommen und unseren
Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Wir holen die Kundgebung an passender Stelle nach, genügend
Möglichkeiten bietet der Wahlkampf zur Bürgerschaft ja.
Möglichkeiten bietet der Wahlkampf zur Bürgerschaft ja.
Kommt alle zur Demonstration am 31.01.2015 um 13 Uhr an den Landungsbrücken!
Unsere Forderungen bleiben:
- Recht auf Arbeit und berufliche Ausbildung, unabhängig vom
Aufenthaltsstatus.
- Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen
Aufenthaltsstatus.
- Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen
Donnerstag, 15. Januar 2015
working class never mind the papers - Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen!
KUNDGEBUNG -FEHLT LEIDER AUS!!!!!!!!!
Kundgebung der ver.di-Jugend (als Teil des Bündnisses Recht auf Stadt -
never mind the papers) anlässlich des taz-Salons zu "Fluchtpunkt
Hamburg" (http://taz.de/!152000)
Aus dem Aufruf:
Wir arbeiten zusammen – wir kämpfen zusammen
In dieser Stadt arbeiten wir, die wir deutsche Pässe haben, gemeinsam
Seite an Seite mit Menschen für die es schwierig bis unmöglich ist, eine
legale Arbeitserlaubnis zu bekommen. Manche haben ein Arbeitsverbot, als
Strafe, weil sie nicht an ihrer eigenen Abschiebung mitwirken. Manche
haben ein generelles Beschäftigungsverbot oder dürfen nur arbeiten, wenn
keiner mit deutschem Pass die Arbeit will. Manche werden aber auch
gezwungen zu jeder Bedingung zu arbeiten, weil sonst ihre
Aufenthaltserlaubnis nicht verlängert wird. Und dann gibt es noch
diejenigen, die überhaupt nicht legal arbeiten dürfen, weil sie
offiziell gar nicht existieren. So wie diejenigen von uns, die
Bleiberecht in einem anderen EU-Staat haben, wo sie nicht leben können,
weil es dort keine Arbeit gibt. So wie wir von der Gruppe „Lampedusa in
Hamburg“. Wir wissen, unter diesen Bedingungen werden wir in die
Abhängigkeit von staatlichen Leistungen gezwungen. Oder in
illegalisierte Arbeitsverhältnisse, zu Niedriglöhnen, in Rechtlosigkeit.
Wir wollen das nicht. Wir wollen auch nicht die Löhne und
Arbeitsbedingungen aller Lohnabhängigen herunterziehen, wir wollen nicht
den Mindestlohn untergraben. Wir werden dazu gezwungen. Tatsächlich
besteht in Hamburg ein Bedarf an zugewanderten Arbeitskräften sowohl für
qualifizierte als auch für ungelernte Beschäftigung. Ganze Branchen
kalkulieren mit- und profitieren von der Ausbeutung schutzloser,
illegalisierter Arbeitskräfte. Wessen Interessen vertritt der Senat,
wenn er diese Zustände sehenden Auges hinnimmt?
Wir fordern Selbstverständliches, wir fordern Menschenrechte ein:
– Recht auf Arbeit und berufliche Ausbildung, unabhängig vom
Aufenthaltsstatus
– Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen
Mehr: http://nevermindthepapers.noblogs.org
Kundgebung der ver.di-Jugend (als Teil des Bündnisses Recht auf Stadt -
never mind the papers) anlässlich des taz-Salons zu "Fluchtpunkt
Hamburg" (http://taz.de/!152000)
Aus dem Aufruf:
Wir arbeiten zusammen – wir kämpfen zusammen
In dieser Stadt arbeiten wir, die wir deutsche Pässe haben, gemeinsam
Seite an Seite mit Menschen für die es schwierig bis unmöglich ist, eine
legale Arbeitserlaubnis zu bekommen. Manche haben ein Arbeitsverbot, als
Strafe, weil sie nicht an ihrer eigenen Abschiebung mitwirken. Manche
haben ein generelles Beschäftigungsverbot oder dürfen nur arbeiten, wenn
keiner mit deutschem Pass die Arbeit will. Manche werden aber auch
gezwungen zu jeder Bedingung zu arbeiten, weil sonst ihre
Aufenthaltserlaubnis nicht verlängert wird. Und dann gibt es noch
diejenigen, die überhaupt nicht legal arbeiten dürfen, weil sie
offiziell gar nicht existieren. So wie diejenigen von uns, die
Bleiberecht in einem anderen EU-Staat haben, wo sie nicht leben können,
weil es dort keine Arbeit gibt. So wie wir von der Gruppe „Lampedusa in
Hamburg“. Wir wissen, unter diesen Bedingungen werden wir in die
Abhängigkeit von staatlichen Leistungen gezwungen. Oder in
illegalisierte Arbeitsverhältnisse, zu Niedriglöhnen, in Rechtlosigkeit.
Wir wollen das nicht. Wir wollen auch nicht die Löhne und
Arbeitsbedingungen aller Lohnabhängigen herunterziehen, wir wollen nicht
den Mindestlohn untergraben. Wir werden dazu gezwungen. Tatsächlich
besteht in Hamburg ein Bedarf an zugewanderten Arbeitskräften sowohl für
qualifizierte als auch für ungelernte Beschäftigung. Ganze Branchen
kalkulieren mit- und profitieren von der Ausbeutung schutzloser,
illegalisierter Arbeitskräfte. Wessen Interessen vertritt der Senat,
wenn er diese Zustände sehenden Auges hinnimmt?
Wir fordern Selbstverständliches, wir fordern Menschenrechte ein:
– Recht auf Arbeit und berufliche Ausbildung, unabhängig vom
Aufenthaltsstatus
– Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen
Mehr: http://nevermindthepapers.noblogs.org
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Mittwoch, 9. Juli 2014
Zur Gast bei der Albatros Apotheke: Sammy O .- Clinical Laboratory Assistent aus Nigeria.
After my training I worked in a private hospital in the biomedicalI have worked in Nigeria in different hospitals after my graduation
from school. I was trained in a military hospital, I was trained in the
Central Hospital and I was trained in the University Teaching Hospital
in Nigeria in Edo State.
centre in Edo state.
I run laboratory tests, draw blood from patients and review quality
control from samples that we run. We test for blood, urine and other body
fluid, we test or spine for diabetes, liver function, kidney
function, urinary track infection, throat swab for sore throat. Depending
on the specimen we are working on, we place them on a plate, incubate them
overnight and on the next day we read the plate to see the bacteria that
grow on it and we present a precise answer or result to the
condition. The samples we collect help doctors diagnose and safe the
patient. My hands are always on work while in the lab.
I label them, record them, write down the results from my scientists.
I was in Libya - because of my travelling status I came into the country notI have worked with different kinds of scientists: with
pathologists, haematologists, parasytologists etc, and some other doctors.
I specialised in collecting samples for medical examination and
diagnosis. I worked there for one year, then i resigned. I went to work in
a micro finance bank. In the health department, during my internship there I
was trained to use a computer very well with a particular computer
language called m2, I worked as an (MIS)Microsoft information systemdata
entry staff. We tracked new employees and I also entered daily transactions
and took backups for all the daily work, change of report generating and
maintainances
through the air but the roads so there was no visa in my passport.
Most people thought after my graduation I will continue.So I was not allowed to work with my medical lab and computer profession. So I
had to learn, take on an unskilled job different from my profession. I
was working as unskilled labourer. I also worked as a building labourer.
I was living good. But I wished I could work in my profession there. So I had to find something else to do. So I learned other work to survive. I was living well anyway. Because I was working and I was earning money. Even though you don’t have a profession you can work anyhow liberally, so if you do it well they will definitely pay you, so I was living well. I left Libya 2011 during the Libya war that was when I entered Europe and I was thinking maybe this is a chance for me to work in my profession. So along the line when I was given a one
year document, they just drove us from the camp to find a job. I had in
the meanwhile tried to apply but they said I had to start all over
again . So I said ok, first I have to learn the language, then start all
over again.
Now that I don’t have a place to stay how do I start the whole thing?
So they said I can go to another country in Europe and try to survive
and work, maybe I am able to get some money for a house then I can
start applying for my course again.
That is how I came to Hamburg. Because we were driven out of the camp to
go to another country to try to start work or get a job. Because their
is no job in Italy and they told me it is going to be difficult somehow .
They are the caretaker, we were under them, we believed them, they are
the Europeans, so they told us. Some of them even don’t have work.
So there is a place in Europe here, London or Germany, you can go
there, but our documents do not permit us to go to London. I know most
of us speak English so they prefer to go to London .
They told us you can go to Germany, it is still the same EU.
You can find a job there with this documents. But when we got here, we
discovered that our documents cannot work here. Because of reasons I
don’t know they said it is only permitted to work in Italy. We can only
stay here for three months, then we have to go back. We were
disappointed. What do we do now?
Many of us have taken time to learn the language, started looking
for work, but the job wasn’t coming and the result was that many of us did
illegal work like begging. Many of us cannnot imagine, you know, you
live in Africa and come here and start begging...
So they told us you have to leave for other parts of Europe, so many of
us left for other European countries, I came to Germany, stayed at the Piek As.
We started looking for work, they said our documents don’t
allow us to work, so what we did is pick bottles up. That is how we
started our lifes here: picking bottles, empty bottles to sell. After a while we were all driven out from Piek As.
We were all homeless before the church came up.
Before I left Libya I was working and sending money home. Every week I could send 100 dollars.
Because you work and you get money, there is money there, for anykind of
work. Even if you are not professional, you get money if you have
strength to work. There is work for people who have strength, there is
work for people without strength. So the money really counts.
So I was sending money home anyway. Immediately after the war started I
left and I could not send money anymore.
There was no income, no job, so up to now I haven’t send money. I have
to take care of my younger sister, she is at school and for the past three
years I was not able to support her. It is really painful to me. Sometimes I do
feel, how is she surviving with my mom, she is 24 now and she is studying
at the university Agriculture Economics
For the past 3 years I haven’t been able to help her. Even now she has
to travel to a farm in another state for the practical and she even asked me
for money and I had to say: I am sorry, I don’t have now. It is so
painful not to be able to assist in her education. Even I can’t give my
mom anything.
My mom, she understands my situation, she doesn’t ask me for money, she
understands very well, but she always told me if I have anything to help
my younger sister. School fees, some other living expences. I think about her everyday because I remember when I was at school I was been given money all the
time, before our father died. Now she is the last in the house and
doesn’t have the opportunity that I had and being the eldest in the
family I am supposed to support her. But because of my situtaion here I can’t
help her. It is so painful anyway. I just hope someone helps me out.
I now have a family. Sometimes I think, how can I carry everybody along?
Take care of my family here and my people in Africa.
I just hope everything will be fine.
If i have the opportunity to make a training here, even to start all over again
for my course, I would be very happy. My friends from school have been
working and have gained so much experience now. I would love to forward
my education here. So one day, when I go home, I will have something to
show. And take care of my family.
I would have loved to work with the course because it deals with human
life and I love saving lifes, specially sick people’s. I remember
there was this woman who suffered from tuberculoses and there was this
particular treatment for the disease. The free drug that was given to
all patients was supplied by a German research Institution and the
patients have to take the drugs for 8 months to be able to erase the
infection. I have also worked in chest lab making tests for
tuberculoses. I worked in VDRL (veneral desease research lab) I have
worked in paracitology and HIV lab, we have different test methods to
look for the HIV virus, and bacteriology. Most of the equipment we use in Africa
is outdated, like the autoclave, incubator, microscope, pippets old
test methods, the dryer in the laboratory and many more.
Before my graduation from school many scientists in my department told
me, Sammy, you have to continue, you don’t have to stop here. They said
you have to apply for the next entry exam. And I know I have this zeal
and this willingness to further my education
So I am very ready to start all over again.
And I know it is just a matter of years. I know if I start now before I
know it I will finish.Then my dreams will become true! Becoming a
medical scientist.
I have to become a scientist, I just have to. If it is the least I will
achieve in my life I will know yes. Most of my friends in Africa ask me
what are you doing now?
I say: well, I cannot say this or that, but I still have a plan to
further my education. And they say, you used to be one of our good
students. During class lecture writing I am one of the fastest.
Some of our students, when I taught there, they felt irritated when they
saw blood and sputum. I would encourage them.
But along the line I could not. I left….
Now most of them, when we talk by facebook, they say, hey guy,
you are a scientist now. And i say: no. I am walking towards it.
.Because one day I must be a scientist.
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